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	<title>Alpenjoy Tourismusmarketing</title>
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	<description>Tourismusmarketing für die Alpen</description>
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		<title>Gesundheitspr&#228;vention im Urlaub</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 12:28:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Teuber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tourismus-News]]></category>

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		<description><![CDATA[Ferienhotels der gehobenen Klasse unterhalten vielfach einen Wellnessbereich, um den ver&#228;nderten Anspr&#252;chen der G&#228;ste zu gen&#252;gen. Nicht selten werden daf&#252;r auch spezialisierte Mitarbeiter (Physiotherapeuten, med. Bademeister, Masseure) eingestellt. Unter dem Begriff „Wellness“ werden komplement&#228;re Programme f&#252;r einen Kurzurlaub angeboten, oftmals sogar als Pauschalen geb&#252;ndelt. Dabei kommt der Gesundheitsf&#246;rderung und -pr&#228;ventionen eine immer gr&#246;&#223;ere Bedeutung zuteil. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox" href="http://www.alpenjoy-tourismus.de/bilder/tourismus-news/gesundheitsurlaub-vitalhotel-ellmau-800x600.jpg" title="Gesundheitspr&#228;vention im Urlaub" class="thickbox"><img src="http://www.alpenjoy-tourismus.de/bilder/tourismus-news/gesundheitsurlaub-vitalhotel-ellmau-300x225.jpg" alt="Gesundheitspr&#228;vention im Urlaub" class="alignright" /></a>Ferienhotels der gehobenen Klasse unterhalten vielfach einen Wellnessbereich, um den ver&#228;nderten Anspr&#252;chen der G&#228;ste zu gen&#252;gen. Nicht selten werden daf&#252;r auch spezialisierte Mitarbeiter (Physiotherapeuten, med. Bademeister, Masseure) eingestellt. Unter dem Begriff „Wellness“ werden komplement&#228;re Programme f&#252;r einen Kurzurlaub angeboten, oftmals sogar als Pauschalen geb&#252;ndelt. Dabei kommt der <strong>Gesundheitsf&#246;rderung und -pr&#228;ventionen</strong> eine immer gr&#246;&#223;ere Bedeutung zuteil.</p>
<h3>F&#246;rderung der Gesundheitspr&#228;vention im Urlaub in den Alpen? </h3>
<p>In § 20 SGB V sind Leistungen f&#252;r Pr&#228;ventionen verankert. Krankenkassen sind somit gegen&#252;ber ihren Mitgliedern gesetzlich zur F&#246;rderung der Pr&#228;vention verpflichtet. Krankenkassen finanzieren unter bestimmten Bedingungen private Gesundheitsprogramme ihrer Mitglieder. Ob eine Zusammenarbeit zwischen Urlaubshotels und gesetzlichen Krankenkassen m&#246;glich ist und welche Voraussetzungen daf&#252;r geleistet werden m&#252;ssen, pr&#252;fte k&#252;rzlich eine Studentin im Fach Gesundheitsmanagement der Hochschule Bremen. Um in einem Hotel Gesundheitskurse einzurichten, die den Kriterien deutscher Krankenkassen entsprechen,  hat die Studentin Gundis Apel das <a href="http://www.alpenjoy.de/urlaub-in-den-alpen/?nummer=586" title="Sport- und Vitalhotel Ellmau" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.alpenjoy.de/bilder/pic_linkpfeil.gif" alt="Sport- und Vitalhotel Ellmau" title="Sport- und Vitalhotel Ellmau"/> Sport- und Vitalhotel Ellmau in Saalbach-Hinterglemm</a>  (Salzburger Land/ &#214;sterreich) genauer unter die Lupe genommen. Der Dachverband der Gesetzlichen Krankenkassen beschreibt in seinem Katalog im Detail, wie und unter welchen Bedingungen Kurse zum Stressabbau, zur Bewegungsf&#246;rderung, Ern&#228;hrungsverbesserung und Suchtpr&#228;vention abgerechnet werden k&#246;nnen. Diese Bedingungen hat sie mit den realen Gegebenheiten verkn&#252;pft und zu einem Konzept zusammengetragen. Das Konzept zur Integration eines krankenkassengef&#246;rderten Pr&#228;ventionsprogrammes zeigt Hotelbetrieben auf, welche Voraussetzungen zu errichten sind, um gesundheitsf&#246;rderliche Kurse auf Dauer zu etablieren und abrechnungstauglich zu gestalten. </p>
<p>Auf www.alpenjoy.de gibt es die Rubrik <a href="http://www.alpenjoy.de/aktivitaet/?nummer=60" title="Gesundheitsurlaub" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.alpenjoy.de/bilder/pic_linkpfeil.gif" alt="Gesundheitsurlaub" title="Gesundheitsurlaub"/> „Gesundheitsurlaub“</a>, in der Hotels mit Gesundheitskursen pr&#228;sentiert werden.</p>
<h3>Mehr Informationen &#252;ber dieses Konzept:</h3>
<p>Ingo Diesch (Diplom-Kaufmann), ALPenjoy Tourismusmarketing, www.alpenjoy-tourismus.de<br />
Tel. +49 4164 908340 oder diesch@alpenjoy.de. </p>
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		<title>Ihr Eintrag in unserem neuen Katalog</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 11:44:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Teuber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tourismus-News]]></category>

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		<description><![CDATA[Marketingexperten sind sich einig: Der Reisekatalog bleibt unverzichtbar. Wir von ALPenjoy Tourismusmarketing legen seit 3 Jahren einen Katalog f&#252;r Urlaub in den Alpen - unser Gastgeberverzeichnis f&#252;r die Alpen - auf. Damit der Katalog stets gut bei den potenziellen G&#228;sten ankommt und immer gut verteilt wird, ber&#252;cksichtigen wir bei der Katalogproduktion viele wichtige Dinge.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.alpenjoy-tourismus.de/bilder/alpenjoy-katalog.jpg" alt="ALPenjoy Katalog" title="ALPenjoy Katalog" class="alignright" />Marketingexperten sind sich einig: Der Reisekatalog bleibt unverzichtbar. Wir von ALPenjoy Tourismusmarketing legen seit 3 Jahren einen Katalog f&#252;r Urlaub in den Alpen &#8211; unser Gastgeberverzeichnis f&#252;r die Alpen &#8211; auf. In diesem Katalog werden typische Urlaubsthemen behandelt und entsprechend Regionen und Hotels vorgeschlagen. Der Katalog wird auf allen Tourismusmessen und Verbrauchermessen sowie speziellen anderen Veranstaltungen verteilt. </p>
<p>Damit der Katalog stets gut bei den potenziellen G&#228;sten ankommt und immer gut verteilt wird, ber&#252;cksichtigen wir bei der Katalogproduktion viele wichtige Dinge, die im weiteren Verlauf erkl&#228;rt werden. Darauf kommt es beim Katalogmarketing an: </p>
<p><strong>Weniger ist oft mehr, Zielgruppen ansprechen, Kunden binden! Neue Chancen f&#252;r den Reisekatalog!</strong></p>
<h3>Neue Herausforderungen und Chancen &#8211; die Zukunft des Reisekatalogs</h3>
<p>In den letzten Jahren hat sich durch den Vormarsch neuer Medien, allen voran des Internets, nicht nur das Informations- und Buchungsverhalten der Reisekunden ver&#228;ndert, auch die Reisegewohnheiten sind individueller geworden. Entwicklungen, die den klassischen Reisekatalog vor neue Herausforderungen stellen – aber auch Chancen er&#246;ffnen. Wir nehmen in den folgenden Zeilen die aktuelle Bedeutung des Reisekatalogs sowie m&#246;gliche zuk&#252;nftige Perspektiven unter die Lupe. </p>
<p>»<em>Internet erstmals wirksamer als Reisekataloge</em>«, lautete das Ergebnis einer repr&#228;sentativen Befragung der Stiftung f&#252;r Zukunftsfragen vor gut einem Jahr. Mit 24,6 Prozent lag das Internet knapp vor dem klassischen Reisekatalog mit 22,5 Prozent als wichtigste Informationsquelle f&#252;r die Reiseentscheidung. Sicherlich ist einzur&#228;umen, dass diese Zahlen jedoch nicht die typische Alpenurlaubsklientel im Sommer repr&#228;sentieren, die nach wie vor eher im Bereich 50+ angesiedelt ist und das Internet erst nach und nach f&#252;r sich entdeckt. Dennoch best&#228;tigen sie, was eigentlich l&#228;ngst kein Geheimnis mehr ist: Um ein professionelles Online-Angebot kommt kein Vermieter mehr herum. Genauso aber zeigt sich, dass der Prospekt oder Reisekatalog bei der Reiseplanung f&#252;r viele unverzichtbar bleibt, trotz eines wachsenden Vorsprungs des Internets. </p>
<p>Welche Auswirkungen haben die Entwicklungen der Medienlandschaft also auf die Zukunft des Printkatalogs? Ein Auslaufmodell ist dieser jedenfalls in absehbarer Zeit nicht, darin sind sich die Fachleute einig. Ein Gespr&#228;ch mit den Marketingexperten Guido Wiegand von Studiosus Reisen und Sibo Kuhlmann von der TUI Deutschland &#252;ber die Zukunft des Reisekatalogs gibt n&#228;here Auskunft. Lesen Sie in diesem Interview, welche Rolle der Katalog heute f&#252;r gro&#223;e Reiseunternehmen spielt und warum die Gespr&#228;chspartner der Meinung sind, dass er auch weiterhin Reisen verkaufen wird. Gerade weil der Katalog weiter viel Aufmerksamkeit genie&#223;t, muss er optimal gestaltet und in den Marketingmix eingebunden sein. An welchen inhaltlichen und formalen Regeln Sie sich orientieren k&#246;nnen, damit auch Ihr Prospekt oder Katalog als Marketinginstrument m&#246;glichst gut zum Erfolg Ihres Unternehmens beitr&#228;gt, haben wir zusammengestellt. Der gedruckte Katalog ist in Zeiten einer ausdifferenzierten Medienlandschaft nur ein Kommunikationskanal unter vielen. Das bedeutet jedoch nicht zwangsl&#228;ufig eine Kannibalisierung, sondern vielmehr erweiterte M&#246;glichkeiten, mit den Kunden in Kontakt zu treten. In diesem Multichannel-Marketing kommt dem Reisekatalog heute vor allem die Aufgabe der direkten Zielgruppenansprache und Kundenbindung zu. Neueste Trends zeigen, wie der Katalog diese Herausforderung meistern kann. Neben der richtigen Gestaltung und der Verkn&#252;pfung mit anderen Informationsangeboten ist auch die Ber&#252;cksichtigung der aktuellen Rechtslage von gro&#223;er Bedeutung f&#252;r den Erfolg eines Reisekatalogs. Rechtliche Fehler gilt es zu vermeiden, da sie viele Probleme und letztendlich auch hohe Kosten verursachen k&#246;nnen. </p>
<h3>Marketingexperten sind sich einig &#8211; Der Reisekatalog bleibt unverzichtbar</h3>
<p>Wie beurteilen Marketingexperten der Touristikbranche die Zukunft des Reisekatalogs? RDA-trends hat f&#252;r Sie nachgefragt und sprach mit Guido Wiegand, Managing Director und verantwortlich f&#252;r den Gesch&#228;ftsbereich Marketing der Unternehmensgruppe Studiosus, und Sibo Kuhlmann, Direktor f&#252;r den Quellmarktvertrieb der TUI Deutschland GmbH, &#252;ber den heutigen und zuk&#252;nftigen Stellenwert des Reisekatalogs. </p>
<p><strong>Eine wachsende Zahl von Urlaubsreisen wird heute online gebucht. Ist der klassische gedruckte Reisekatalog denn ein Auslaufmodell, Herr Kuhlmann?</strong><br />
<em>Kuhlmann: </em>Ein klares Nein! Der Reisekatalog wird uns auf jeden Fall auch in Zukunft begleiten. Es gibt immer noch sehr viele Kunden, die einen Reisekatalog mit nach Hause nehmen wollen, um zu bl&#228;ttern, zu st&#246;bern und um sich zu informieren. Meiner Meinung nach wird sich dies auf absehbare Zeit nicht &#228;ndern.<br />
<em>Wiegand:</em> Das entspricht auch unserer Erfahrung. Selbst viele Internetuser bestellen zus&#228;tzlich einen Katalog, obwohl darin keine weiteren Informationen enthalten sind.<br />
Offenkundig ver&#228;ndert sich das Leseverhalten deutlich langsamer, als die technischen M&#246;glichkeiten dies zulassen.</p>
<p><strong>Welche Ver&#228;nderungen haben Sie seit dem Vormarsch des Internets im Informations- und Buchungsverhalten Ihrer Kunden beobachtet?</strong><br />
<em>Wiegand:</em> Das Internet ist ein zus&#228;tzliches Informationsmedium geworden. Nachweislich hat das Internet aber keine Informationsquelle verdr&#228;ngt. Vielmehr werden die M&#246;glichkeiten erweitert. Unsere Kunden sind heute viel besser informiert, bevor sie eine Reise buchen. Das kann man als Unternehmen auch aktiv unterst&#252;tzen, indem man entsprechende Inhalte bereitstellt.<br />
<em>Kuhlmann:</em> Auff&#228;llig ist, dass der letzte Schritt vor dem Urlaub – die Buchung – noch &#252;berraschend h&#228;ufig im Reiseb&#252;ro stattfindet. Durch das Internet gibt es sicher eine wachsende Zahl von Kunden, die diesen Kanal auch f&#252;r Buchungen verwenden. Insbesondere auf dem Markt der Urlaubspauschalreisen aber nimmt der Anteil der Kunden zu, die sich im Internet informieren, um dann im Reiseb&#252;ro weitere, tiefgehende Beratung zu erhalten und um dort auch zu buchen. Ein Ph&#228;nomen, dass als »Research online, purchase offline«, kurz »Ropo«, bekannt ist.</p>
<p><strong>Wie k&#246;nnen Reiseveranstalter mit ihren Katalogen und Prospekten auf diese Ver&#228;nderungen reagieren?</strong><br />
<em>Wiegand:</em> Katalog und Internet sollten prinzipiell die gleichen Informationen bereithalten. Da das World Wide Web jedoch das schnellere Medium ist, bietet es sich zum Beispiel an, im Katalog bereits auf eventuelle Aktualisierungen von Reiseverl&#228;ufen und Reiserouten im Internet hinzuweisen. Punktuell kann der Katalog auch dazu genutzt werden, Reisen nur anzuteasern, die komplette Ausschreibung aber im Netz zu ver&#246;ffentlichen.</p>
<p><strong>Herr Kuhlmann, wie muss Ihrer Meinung nach modernes Katalogmarketing aussehen?</strong><br />
<em>Kuhlmann:</em> Grunds&#228;tzlich unterscheidet sich das Katalogmarketing nicht von allgemeinen Marketingtendenzen. Es geht also vor allem um die Pr&#228;senz der Marke sowie immer st&#228;rker um eine Ansprache spezifischer Zielgruppen. Dar&#252;ber hinaus geh&#246;ren in einen Reisekatalog allein aus rechtlicher Sicht nach wie vor gewisse Produktinformationen, auf die sich der Kunde verlassen k&#246;nnen muss. Reiseangebote werden heute immer st&#228;rker crossmedial beworben. </p>
<p><strong>Welche Rolle spielt der Printkatalog in diesem Marketingmix?</strong><br />
<em>Kuhlmann: </em>Wie schon gesagt: Der Reisekatalog ist und bleibt ein sehr wesentliches Instrument, allein deswegen, weil das Reiseb&#252;ro auf lange Zeit der wesentliche Vertriebskanal bleiben wird.<br />
<em>Wiegand: </em>Dar&#252;ber hinaus spielt er in meinen Augen, zumindest f&#252;r uns als Anbieter von Studienreisen, sogar eine immer gr&#246;&#223;ere Rolle: Internetuser hinterlassen keine Adresse – f&#252;r uns sind jedoch Nachfassaktionen bei Interessenten von besonderer Bedeutung, weil Studienreisen keine spontan gebuchten Angebote sind. Der Entscheidungsprozess zieht sich oft &#252;ber mehrere Wochen hin.</p>
<p><strong>Welchen Mehrwert gegen&#252;ber dem Internet kann der Katalog Ihren Kunden bieten?</strong><br />
<em>Wiegand:</em> Papier ist ein klassisches Lesemedium. Es gibt nichts Angenehmeres, als darauf zu lesen. Reisekataloge, die mit umfangreichen Informationsangeboten verbunden sind, lassen sich deshalb auf Papier hervorragend kommunizieren. Au&#223;erdem kann man den Katalog jederzeit mitnehmen – in den Zug, zum Mittagessen oder abends ins Bett.<br />
<em>Kuhlmann:</em> Und der Katalog ist nicht nur unabh&#228;ngig von Zeit, Ort und Stromversorgung. Die relevanten Informationen wollen viele Kunden schwarz auf wei&#223; haben. Hier sehe ich einen weiteren Mehrwert des Katalogs: Man kann ihn sinnlich erleben und anfassen. Darin unterscheidet er sich nicht von anderen Druckerzeugnissen, aber gerade bei einem so emotionalen Produkt wie Reisen sind Erleben und Ber&#252;hren besonders wichtig. Beides – Emotion und Information – kann im Katalog praktisch mitgenommen und vorgezeigt werden. Gleichwohl – siehe Ropo – wird nat&#252;rlich auch das Internet immer wichtiger als Informations- und Inspirationsquelle. </p>
<p><strong>Zum Schluss m&#246;chten wir noch den Blick in die Zukunft richten: Herr Wiegand, wie sieht der Reisekatalog 2020 aus?</strong><br />
<em>Wiegand</em>: Reisekataloge werden sich sicherlich schon in naher Zukunft deutlich mehr in Richtung »print on demand« entwickeln. Auf die konkrete Nachfrage hin konfigurierte Kataloge sind bereits heute technisch machbar. </p>
<h3>Darauf kommt es beim Katalogmarketing an &#8211; Weniger ist oft mehr!</h3>
<p>Reisekataloge gibt es viele – leider auch viele schlechte. Der Klassiker im Abverkauf einer Reise ist nach wie vor das Marketinginstrument Nr. 1, in ihn flie&#223;en die meiste Arbeit und auch ein gro&#223;er Teil des Budgets. Grund genug also, den Reisekatalog m&#246;glichst optimal zu gestalten, denn er ist das Medium, um die Kunden f&#252;r eine Reise zu gewinnen.</p>
<p>Egal ob im Endkundengesch&#228;ft oder im B2B-Bereich: Am Katalog kommt man nicht vorbei. Doch leider sind Kataloge nicht immer die besten Verk&#228;ufer. Wer einen erfolgreichen Katalog auflegen m&#246;chte, sollte einige Essentials beachten:</p>
<p><strong>Benutzerf&#252;hrung</strong> &#8211; Es klingt simpel, ist es aber nicht: Viele Kataloge sind f&#252;r den Kunden un&#252;bersichtlich. Die Benutzerf&#252;hrung sollte intuitiv sein, das hei&#223;t, dass der Kunde nicht lange suchen muss, sondern die Informationen dort findet, wo er sie vermutet. Gleich zu Beginn sollte daher auch das Inhaltsverzeichnis stehen, das auch grafisch klar strukturiert ist, so dass der Kunde Reiseziele schnell findet. Wenn der Kunde im Katalog bl&#228;ttert, m&#246;chte er ebenfalls optisch an die Hand genommen werden. Also: Die Seiten m&#252;ssen einer klaren Kategorisierung folgen. Erst nach dem Inhaltsverzeichnis sollte die Vorstellung des Unternehmens stehen. Ein Reisekatalog ist nicht nur Abverkaufsinstrument, sondern immer auch Imagetr&#228;ger des Unternehmens. Hier sollte man auch mit dem Pfund unserer mittelst&#228;ndisch gepr&#228;gten Branche wuchern – der pers&#246;nlichen Ansprache. Neben der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung sollte ggf. auch das weitere Personal kurz vorgestellt werden, mit dem der Kunde in Kontakt kommt. </p>
<p><strong>Katalogaufbau</strong> &#8211; Untersuchungen im klassischen Versandhandel haben gezeigt, dass sich die Produkte, die weiter vorne im Katalog platziert sind, besser verkaufen als diejenigen, die weiter hinten stehen. Das liegt an der Erm&#252;dungskurve des Kunden beim Durchbl&#228;ttern der Seiten. Daraus folgt: Reisen, die wesentlich zum Gesch&#228;ftserfolg beitragen, sollten im vorderen Teil platziert werden, Nebenprodukte eher hinten.</p>
<p><strong>Text</strong> &#8211; »KISS – Keep it short and simple!« Dieses Prinzip gilt auch f&#252;r den Katalog. Die Reise ist ein emotionales Produkt, entsprechend wollen die Kunden auch angesprochen werden. Auch wenn Informationen zum Reiseverlauf wichtig sind, noch wichtiger ist es, die Kunden emotional zu packen. Wenn man sich nicht gerade als Spezialreiseanbieter in einer Nische etabliert hat, gibt es immer Wettbewerber mit einem vergleichbaren Angebot. Wer sich nicht &#252;ber den Preis abheben m&#246;chte, sollte daher auf die emotionale Ansprache setzen. In den letzten Jahren ist der Trend zu erkennen, dass der Katalog zunehmend mit gut gemachten redaktionellen Inhalten erg&#228;nzt wird und damit magazin&#228;hnlichen Charakter erh&#228;lt. Konkret kann das beispielsweise so aussehen, dass eine Destination auf einer Doppelseite redaktionell vorgestellt wird, bevor es auf den folgenden Seiten um den eigentlichen Verkauf entsprechender Reisen geht.</p>
<p><strong>Gestaltung</strong> &#8211; Selbstverst&#228;ndlich sollte optisch eine einheitliche Linie vertreten werden. Insbesondere die Schriftgr&#246;&#223;en sollten so gew&#228;hlt sein, dass die Kunden diese auch gut lesen k&#246;nnen. Verzichten Sie also lieber einmal auf zu viele Detailinformationen. Als Verk&#228;ufer neigt man dazu, m&#246;glichst viele Reisen auch optisch hervorheben zu wollen. In der Praxis f&#252;hrt das oft zu un&#252;bersichtlichen, grafisch &#252;berbordenden Seiten. Gute Gestaltung setzt hingegen entsprechende Kontrapunkte nur sparsam und gezielt ein, um Details hervorzuheben. &#220;berlegen Sie also bereits vor der Gestaltung, welche Informationen bzw. welche Reise wirklich optisch akzentuiert werden soll. Die meiste Aufmerksamkeit aufgrund der Leserichtung erfahren die Produkte, die oben rechts auf einer Doppelseite stehen, die Aufmerksamkeit nimmt hingegen in Richtung der linken unteren H&#228;lfte einer Doppelseite ab.</p>
<p><strong>Fotomaterial</strong> &#8211; Verwenden Sie ausdrucksstarke Fotos in ausreichender Gr&#246;&#223;e. Hier ist weniger oftmals mehr. Ein gutes gro&#223;es Imagefoto zu einer Reise ist in der Regel ansprechender als viele kleine Detailfotos. F&#252;r weitere Informationen und entsprechendes Bildmaterial sollte man die eigene Website nutzen. In der Praxis f&#228;llt immer wieder auf, dass zwar hochwertige Fotos der Destinationen verwendet werden, w&#228;hrend auf Seite 3 die Gesch&#228;ftsleitung auf selbstgeknipsten Fotos abgebildet ist. Das ist an der falschen Stelle gespart! Und: In vielen Katalogen von Bustouristikern spielt auch der Bus optisch eine herausragende Rolle. Man sollte jedoch daran denken, dass der Kunde eine Reise kaufen m&#246;chte und keinen Bus. Der Bus ist lediglich das Transportmittel – eine Mallorca-Reise wird ja schlie&#223;lich auch nicht in erster Linie mit einem Bild eines Flugzeugs beworben!</p>
<p><strong>Vernetzung</strong> &#8211; Zu guter Letzt ein ganz wichtiger Tipp: F&#252;r die Kunden ist der Katalog zwar nach wie vor das Informationsmedium Nr. 1, doch eben nicht mehr das alleinige. Verzahnen Sie deshalb den Online- und Printkanal sinnvoll miteinander. Nicht alle Informationen finden im Katalog ihren Platz, nutzen Sie deshalb konsequent das Internet, um weitere Informationen zu einer Reise bereitzustellen. Dabei m&#252;ssen sie den Content auch nicht immer selber stellen, sondern k&#246;nnen beispielsweise auf Reisef&#252;hrer verlinken, die Website des entsprechenden Zieles oder zu Museen etc. So wird die Website f&#252;r Ihre Kunden zu einem Navigator rund um das von Ihnen angebotene Produkt »Reise« und bietet einen echten Mehrwert.</p>
<p><a href="http://www.alpenjoy-tourismus.de/bilder/katalog-praesentation-800x6.jpg" title="Beratung am ALPenjoy-Messestand" rel="?lightbox?"><img src="http://www.alpenjoy-tourismus.de/bilder/katalog-praesentation.jpg" alt="Beratung am ALPenjoy-Messestand" title="Beratung am ALPenjoy-Messestand. F&#252;r Gro&#223;ansicht bitte hier klicken!" class="alignright" /></a><br />
<h3>ALPenjoy l&#228;sst viele Bilder sprechen &#8211; Der ALPenjoy-Katalog liegt neben der Bibel</h3>
<p>So funktioniert der hei&#223;e Draht zwischen Hotel und den ALPenjoy-Grafikerinnen Nadine Teuber und Meike L&#246;hden: </p>
<p>Gesch&#228;ftsf&#252;hrer und Inhaber Ingo Diesch und seine Grafikerinnen arbeiten Hand in Hand. Das Ergebnis ist ein Katalog, der von den Kunden gerne gelesen und von Experten gelobt wird. Der Reisekatalog ist nach wie vor wichtigstes Werbemittel in der Touristik. Ist er ansprechend aufgemacht, begeistert er sowohl Neukunden als auch Stammg&#228;ste f&#252;r das Angebot. Von entscheidender Bedeutung ist dabei die gelungene Zusammenarbeit zwischen dem Unternehmer und seinem Grafiker, in diesem Falle die Damen im eigenen Haus.  »Der Katalog kommt vor allem deshalb gut an, weil hier der Bild-Text-Anteil 50 zu 50 beinhaltet, also beide Komponenten gleichberechtigt behandelt werden. Die Aufteilung zwischen Bild und Text ist das wesentliche Merkmal f&#252;r die Werbewirksamkeit eines guten Katalogs.« Vom Vermieter bekommt ALPenjoy in der Regel lediglich das Bildmaterial, w&#228;hrend der Text und die Gestaltung vollst&#228;ndig in den eigenen H&#228;nden liegt. »Die Bereitschaft, Vorschl&#228;ge von uns entgegenzunehmen, w&#228;chst«, stellt Diesch fest. »Jedoch verlangen einige Kunden immer noch Text und Bild im Verh&#228;ltnis 90 zu 10 Prozent.« Die ALPenjoy-Reisekataloge f&#252;r die Alpen gehen mit einer Auflage von 40.000 Exemplaren auf europ&#228;ischen Tourismus- und Verbrauchermessen direkt an die Kunden. »Unsere Stammkunden im Alter zwischen 50 und 60+ haben den Katalog zu Hause neben der Bibel liegen«, so Ingo Diesch. Obwohl der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Versand von Newslettern und das Schreiben von redaktionellen Pressetexten auch als notwendige Kontaktmedien betrachtet, um sich beim potenziellen Gast in Erinnerung zu rufen, ist f&#252;r ihn der Katalog in gedruckter Form noch immer unverzichtbar. »Der Vorteil des Katalogs: Man kann ihn auf dem Sofa zu Hause mit dem Ehepartner in entspannter Atmosph&#228;re lesen. Internetrecherche funktioniert bei der &#228;lteren Generation nicht, denn in der Altersgruppe 65+ sind Computerkenntnisse nicht in dem Ma&#223;e wie bei den j&#252;ngeren Generationen vorhanden.</p>
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		<title>Die neue Lust auf Heimat</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 14:17:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Teuber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tourismus-News]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Spa&#223; am Reisen ist ungebrochen, jeder Dritte will im Land bleiben. Sparen ist out: Die Ergebnisse des ADAC-Reisemonitors f&#252;r 2010, der wichtigsten Studie &#252;ber unser Urlaubsverhalten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Spa&#223; am Reisen ist ungebrochen, jeder Dritte will im Land bleiben. Sparen ist out: Die Ergebnisse des ADAC-Reisemonitors f&#252;r 2010, der wichtigsten Studie &#252;ber unser Urlaubsverhalten</strong></p>
<p><img src="http://www.alpenjoy-tourismus.de/bilder/diagramme/sparen.jpg" alt="ALPenjoy Tourismusmarketing" title="ALPenjoy Tourismusmarketing" class="alignright" /> Es ist noch nicht lange her, da galt die Adria als Badewanne der Deutschen. Zum Sandburgenbauen, Beachvolleyballspielen, Sonnen und Baden ging es nach Rimini. Wer etwas auf sich hielt, fuhr oder flog in den S&#252;den: an die Adria, nach Mallorca. Die Ostsee galt als spie&#223;ig, genauso wie der Harz oder der Bayerische Wald. 14 Tage Sankt Peter-Ording konnten zwar toll sein. Nur durfte keiner erfahren, dass es blo&#223; an die Nordsee ging. Sp&#228;ter flogen die Deutschen in die Karibik, auf die Malediven und nach Kambodscha. Sie wurden Weltmeister im Verreisen. Sp&#228;testens seit der Fu&#223;ball-WM 2006, als alle schwarz-rot-goldene F&#228;hnchen schwenkten, haben die Deutschen angefangen, sich wieder zu ihrer Heimat zu bekennen: Was f&#252;r ein Land! Was f&#252;r Str&#228;nde, Berge und St&#228;dte! Daher wundert es kaum, dass dieses Jahr Deutschlandreisen so hoch im Kurs stehen wie lange nicht mehr: 34,5 Prozent der Bundesb&#252;rger wollen ihre Ferien im eigenen Land verbringen. Deutschland ist das beliebteste Reiseziel der Deutschen, das belegt der ADAC-Reisemonitor 2010. Die Studie,  repr&#228;sentativ f&#252;r fast 17 Millionen ADAC-Mitglieder gilt als Gradmesser f&#252;r Trends und Analysen zum Reiseverhalten der Deutschen. </p>
<p><img src="http://www.alpenjoy-tourismus.de/bilder/diagramme/top-ziele.jpg" alt="ALPenjoy Tourismusmarketing" title="ALPenjoy Tourismusmarketing" class="alignright" />Das Interessante an diesem Ergebnis: Die neue Heimatliebe ist nicht allein auf die Finanz- und Weltwirtschaftskriese zur&#252;ckzuf&#252;hren. Wichtiges Fazit, so Max Stich, ADAC-Vizepr&#228;sident f&#252;r Tourismus: „Krise hin, Krise her: Die Deutschen halten an ihren Reisegewohnheiten fest und g&#246;nnen sich weiterhin f&#252;r die wenigen Wochen im Jahr Erholung und Entspannung.“ Die Lust am Reisen ist ungebrochen, Urlaub im Lebensstil der Menschen fest verankert. Und den lassen sich die Deutschen etwas kosten: <strong>Zwei Drittel der Befragten gaben an, im n&#228;chsten Urlaub nicht mehr zu sparen. </strong> &#220;ber die H&#228;lfte will ein Viersternehotel buchen. Gl&#252;cklich sitzen die Deutschen, zumindest in Gedanken, auf gepackten Koffern und freuen sich auf die sch&#246;nsten Wochen des Jahres. In der bevorstehenden Saison wollen 67 Prozent eine l&#228;ngere Urlaubsfahrt unternehmen. F&#252;hrt die Reise &#252;ber die Grenzen Deutschlands hinaus, liefern sich die beiden Mittelmeerl&#228;nder Italien (9,5 Prozent) und Spanien (9,4 Prozent) ein Kopf-an-Kopf Rennen. Es folgen &#214;sterreich (6,7 Prozent), die T&#252;rkei (3,7 Prozent) und Griechenland (3,5 Prozent). Immer beliebter als Ziele innerhalb Europas werden laut ADAC-Reisemonitor auch Kroatien, D&#228;nemark und Gro&#223;britannien; die drei L&#228;nder konnten um mehrere Prozent zulegen. Zu den Verlierern 2010 z&#228;hlen die Schweiz, Osteuropa, Zypern und S&#252;dtirol. Gewinner bei den Fernreisen sind Afrika  (3,8 Prozent), die USA (3,6 Prozent) und der Ferne Osten (2,4 Prozent).</p>
<h3>Urlaub ist im Lebensstil fest verankert. Und den lassen sich die Deutschen etwas kosten</h3>
<p><img src="http://www.alpenjoy-tourismus.de/bilder/diagramme/top-kategorien.jpg" alt="ALPenjoy Tourismusmarketing" title="ALPenjoy Tourismusmarketing" class="alignright" />Weitere Resultate der ADAC-Studie: Auff&#228;llig ist, wie wichtig das Thema Sicherheit im Urlaub genommen wird: Lag es 2007 noch auf Platz 10, rangiert es inzwischen auf Platz 5. Auch bei den Urlaubsarten tut sich einiges: Kreuzfahrten werden popul&#228;rer. So k&#246;nnen sich 31 Prozent der Deutschen eine Seereise vorstellen, 4,3 Prozent werden in diesem Jahr eine buchen. Gerade bei j&#252;ngeren Leuten werden Kreuzfahrten immer beliebter. Die M&#246;glichkeit, selbst zu entscheiden, wann es wohin geht, sorgt daf&#252;r, dass das Auto das wichtigste Transportmittel im Urlaub bleibt. Mit 54,7 Prozent &#252;berfl&#252;gelt es das Flugzeug (35,7 Prozent). Weit abgeschlagen landen Bus (5,4 Prozent) und Zug (3,7 Prozent). <strong>„Gereist wird nach dem Motto: kurz, nah, weg“</strong>, sagt Max Stich. Bei Deutschlandzielen profitieren  besonders Campingpl&#228;tze und Ferienh&#228;user. “Da sp&#252;ren wir den Trend zum sogenannten Cocooing – Menschen ziehen sich in ihre vier W&#228;nde zur&#252;ck.“ </p>
<p><img src="http://www.alpenjoy-tourismus.de/bilder/diagramme/top-verkehrsmittel.jpg" alt="ALPenjoy Tourismusmarketing" title="ALPenjoy Tourismusmarketing" class="alignright" />Wie gut der Ruf des Reiseziels Deutschlands auch im Ausland ist, zeigt eine Studie aus dem vergangenen Jahr. Vom US-Unternehmen Future Brand wurden die Aktivit&#228;ten und das Image von rund 100 L&#228;ndern untersucht. In mehreren Kategorien konnte Deutschland die obersten Pl&#228;tze erreichen: So war es die Nummer eins in puncto „unkompliziertes Reisen“ und „Lebensstandard“, erhielt zweite Pl&#228;tze in Sachen „politische Freiheit“, „Sicherheit“ und „Umweltbewusstsein“. „Die Marke Deutschland unterscheidet von anderen europ&#228;ischen L&#228;ndern, dass sie mit ihren innovativen und trendigen St&#228;dten wirbt“, analysiert die Studie. F&#252;r die ADAC-Experten ist die derzeitige Wiederentdeckung des eigenen Landes keine &#220;berraschung. Touristik-Chef Marc Fleischhauer: „Deutschland ist als Reiseland auch bei den ADAC-Mitgliedern wieder en vogue. Denn es bietet eine Vielseitigkeit, die ihresgleichen sucht: wundersch&#246;ne Landschaften, romantische St&#228;dte, ber&#252;hmte Sehensw&#252;rdigkeiten. Mit 33 Welterbest&#228;tten z&#228;hlt Deutschland zu den gro&#223;en Kulturnationen der Welt.“ <img src="http://www.alpenjoy-tourismus.de/bilder/diagramme/top-urlaubsregionen.jpg" alt="ALPenjoy Tourismusmarketing" title="ALPenjoy Tourismusmarketing" class="alignright" />Hinzu kommt ein gutes Preis-Leistungs- Verh&#228;ltnis sowie eine breite Palette an Aktivurlaub. Professor Heinz-Dieter Quack, Leiter des Europ&#228;ischen Instituts f&#252;r Tourismus an der Universit&#228;t Trier, sagt: „ In der Zielgruppe der 30- bis 40-J&#228;hrigen merken wir eine deutlich steigende Nachfrage bei Wanderurlaub und Radtouren.“ Eine Sch&#246;nwettergarantie gibt es f&#252;r Urlaub in Deutschland nicht. Aber selbst da hat Reiseexperte Quack gute Nachrichten: „ Das Wetter ist besser als das Image. In den letzen Jahren hatten wir gute Sommer, und die Wintersportregionen haben von einem kalten Winter profitiert.“</p>
<p><em>Text: Hans H. Kr&#252;ger, Claudia Schuh, gelesen in ADAC Motorwelt, Heft 4 April 2010</em></p>
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		<title>Alle Experten sind sich einig: 2010 wird ein Last Minute-Jahr!</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 12:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Teuber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tourismus-News]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch PR mit Sonderkonditionen:Erreichen Sie kurzfristig Deutschland's Last Minute-Urlauber, von denen viele noch Ihren Resturlaub aus dem Vorjahr verplanen werden, mit Ihrer Werbung in Zeitschriften und Magazinen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erreichen Sie kurzfristig Deutschland&#8217;s Spontan-Bucher, von denen viele noch Ihren Resturlaub aus dem Vorjahr verplanen werden, mit Ihrer Werbung in Zeitschriften und Magazinen!</p>
<p>Wir von ALPenjoy setzen unsere Partner w&#246;chentlich mit Text + Bilder + Angebote in Szene. Auflagen zwischen 100.000 und 1,5 Mio Exemplare. Mit dem &#8220;PR-Special&#8221; haben Sie jetzt die Chance, gezielt Urlauber f&#252;r die laufende Wintersaison und kommende Sommersaison anzusprechen. </p>
<p><strong> Spezialangebot f&#252;r Sie:</strong></p>
<p>PR-Text, 1/1 oder 1/2 Seite mit Fotos Ihrer Wahl + Pr&#228;sentation auf alpenjoy.de: einmalig 400 Euro + 1 Aufenthaltsgutschein f&#252;r 2 Personen 7 &#220;/ HP<br />
Textbearbeitung, Druckvorlagenerstellung und Ver&#246;ffentlichung sind in diesem Preis enthalten &#8211; ebenso die Online-Ausgabe auf dem Ferienportal alpenjoy.de. </p>
<p> <a href="http://www.alpenjoy-tourismus.de/presse-radio/printwerbung/">Bitte klicken Sie hier</a>, wenn Sie sich die PR-M&#246;glichkeiten anschauen k&#246;nnen.<br />
Bisherige Ver&#246;ffentlichungen k&#246;nnen Sie sich <a href="http://www.alpenjoy-tourismus.de/presse-radio/presseveroeffentlichungen/">hinter diesem Link</a> anschauen. </p>
<p>Wenn Sie sich f&#252;r unsere PR interessieren, setzen Sie sich bitte mit mir in Verbindung. Herrn Ingo Diesch: <a href="mailto:diesch@alpenjoy.de">diesch@alpenjoy.de</a></p>
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		<title>DTV startet Forschungsprojekt zum Gesundheitstourismus</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 08:01:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Teuber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tourismus-News]]></category>

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		<description><![CDATA[Dank einem Zuschuss von 220.000 Euro vom Bundeswirtschaftsministerium nimmt der Deutsche Tourismusverband e.V. (DTV) jetzt den Gesundheitstourismus verst&#228;rkt ins Visier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dank einem Zuschuss von 220.000 Euro vom Bundeswirtschaftsministerium nimmt der Deutsche Tourismusverband e.V. (DTV) jetzt den Gesundheitstourismus verst&#228;rkt ins Visier.</p>
<p>Gesundheitsorientierte Urlaubsangebote in Deutschland fl&#228;chendeckend fit und konkurrenzf&#228;hig f&#252;r den Wettbewerb zu machen &#8211; das ist das Ziel des neuen F&#246;rderprojekts &#8220;Innovativer Gesundheitstourismus in Deutschland. Handlungsempfehlungen zur Entwicklung und Implementierung erfolgreicher gesundheitstouristischer Angebote.&#8221;</p>
<p>Nach einer intensiven Analyse des Gesundheitstourismusmarktes sollen konkrete Hilfestellungen bei der Erarbeitung innovativer und marktgerechter gesundheitstouristischer Angebote entwickelt und anhand von Best Practice-Beispielen kommuniziert werden. Mehr erfahren Sie demn&#228;chst hier in den Tourismusnachrichten, wenn die Ergebnisse vorliegen.</p>
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		<title>Luftfahrt: St&#228;rkster Einbruch seit 1951</title>
		<link>http://www.alpenjoy-tourismus.de/luftfahrt-staerkster-einbruch/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 08:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Teuber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tourismus-News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Luftfahrtbranche leidet stark unter der Wirtschaftskrise. Mit einem R&#252;ckgang um 3,6 Mill. Passagiere verbuchte das Statistische Bundesamt das gr&#246;&#223;te Minus seit Beginn der Ver&#246;ffentlichungen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Luftfahrtbranche leidet stark unter der Wirtschaftskrise. Mit einem R&#252;ckgang um 3,6 Mill. Passagiere verbuchte das Statistische Bundesamt das gr&#246;&#223;te Minus seit Beginn der Ver&#246;ffentlichungen zur Luftverkehrsstatistik im Jahr 1951. Insgesamt bestiegen im ersten Halbjahr 2009 mit 42,6 Mill. Passagieren 7,9 Prozent weniger ein Flugzeug als im Vorjahreszeitraum.</p>
<p>Parallel zu dem Nachfrageeinbruch reduzierten die Fluggesellschaften ihr angebotenen Kapazit&#228;ten f&#252;r die deutschen Flugh&#228;fen. Die Zahl der Starts ging um 8,6 Prozent, die der Sitze um 4,8 Prozent zur&#252;ck.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Reiseb&#252;ros und -Veranstalter: Umsatzeinbu&#223;en, aber Schadensbegrenzung durch Kurzfrist-Gesch&#228;ft</title>
		<link>http://www.alpenjoy-tourismus.de/kurzfrist-geschaeft/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 07:57:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Teuber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tourismus-News]]></category>

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		<description><![CDATA[Umsatzeinbu&#223;en in der Touristik sind unabwendbar - doch das Kurzfristgesch&#228;ft k&#246;nnte den Schaden noch begrenzen. Laut GfK-Vertriebspanel Touristik haben kurzfristige Buchungen, vor allem f&#252;r den Juli, die Touristik vor dramatischeren Umsatzeinbr&#252;chen bewahrt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Umsatzeinbu&#223;en in der Touristik sind unabwendbar &#8211; doch das Kurzfristgesch&#228;ft k&#246;nnte den Schaden noch begrenzen. Laut GfK-Vertriebspanel Touristik haben kurzfristige Buchungen, vor allem f&#252;r den Juli, die Touristik vor dramatischeren Umsatzeinbr&#252;chen bewahrt. Waren noch in den vergangenen beiden Jahren Fr&#252;hbucher im Trend, ist dieses Jahr einen Tendenz zu kurzfristigeren Buchungen zu beobachten.</p>
<p>In der Sommersaison 2008 machte das Last-Minute-Gesch&#228;ft rund 23 Prozent aller Buchungen aus. In diesem Jahr wird es wohl deutlicher h&#246;her ausfallen &#8211; im Juni 2009 entfielen in den Reiseb&#252;ros fast 40 Prozent des Buchungsumsatzes auf Reisen im Juni oder Juli.</p>
<p>Bei einem Verlustgesch&#228;ft im Vergleich zum Vorjahr wird es allerdings bleiben &#8211; das k&#246;nnen auch gestiegene Zahlen bei den kurzfristigen Buchungen nicht voll ausgleichen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Internet &amp; Co</title>
		<link>http://www.alpenjoy-tourismus.de/online-marketing/</link>
		<comments>http://www.alpenjoy-tourismus.de/online-marketing/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 08:29:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Teuber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tourismus-News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.alpenjoy-tourismus.de/?p=1650</guid>
		<description><![CDATA[Ob jung, ob alt - l&#228;ngst informiert sich der Tourist umfassend im Internet.
Gepr&#252;ft werden nicht nur sachliche Fakten, z.B. ob das angebotene Ferienhaus tats&#228;chlich am Strand liegt oder welche Wanderroute in der N&#228;he des Hotels verl&#228;uft. Auch subjektive Eindr&#252;cke &#252;ber Qualit&#228;tsm&#228;ngel oder Highlights finden &#252;ber HolidayCheck oder Twitter schnell ihren Weg zum potenziellen Gast und beeinflussen die Reiseentscheidung.
Wir von ALPenjoy haben die wichtigsten Besonderheiten des touristischen Web 2.0 jetzt in 7 M´s zusammengefasst und passende Linktipps zusammengestellt.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Web 2.0 &#8211; die 7 M´s im touristischen Online-Marketing</p>
<p>Ob jung, ob alt &#8211; l&#228;ngst informiert sich der Tourist umfassend im Internet.<br />
Gepr&#252;ft werden nicht nur sachliche Fakten, z.B. ob das angebotene Ferienhaus tats&#228;chlich am Strand liegt oder welche Wanderroute in der N&#228;he des Hotels verl&#228;uft. Auch subjektive Eindr&#252;cke &#252;ber Qualit&#228;tsm&#228;ngel oder Highlights finden &#252;ber HolidayCheck oder Twitter schnell ihren Weg zum potenziellen Gast und beeinflussen die Reiseentscheidung.</p>
<p>Wir von ALPenjoy haben die wichtigsten Besonderheiten des touristischen Web 2.0 jetzt in 7 M´s zusammengefasst und passende Linktipps zusammengestellt:</p>
<p><strong>1. Meinungen</strong></p>
<p><a href="http://www.holidaycheck.de/" title="www.holidaycheck.de" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.alpenjoy.de/bilder/pic_linkpfeil.gif" alt="www.holidaycheck.de" title="www.holidaycheck.de"/>www.holidaycheck.de</a><br />
<a href="http://www.tripsbytips.de/" title="www.tripsbytips.de" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.alpenjoy.de/bilder/pic_linkpfeil.gif" alt="www.tripsbytips.de" title="www.tripsbytips.de"/>www.tripsbytips.de</a></p>
<p>Eine der wichtigsten Einflussfaktoren bei einer Reiseentscheidung ist die Empfehlung von Freunden und Bekannten. Bewertungs- und Meinungsportale nehmen mittlerweile einen &#228;hnlichen Status ein &#8211; sie werden von Konsumenten, und nicht von den Anbietern gepr&#228;gt, und wirken daher auf viele Kunden vertrauensw&#252;rdig.</p>
<p><strong>2.	Momente</strong></p>
<p><a href="http://www.twitter.com/" title=" www.twitter.com " rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.alpenjoy.de/bilder/pic_linkpfeil.gif" alt=" www.twitter.com " title=" www.twitter.com "/> www.twitter.com </a><br />
<a href="http://www.facebook.de/" title=" www.facebook.de " rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.alpenjoy.de/bilder/pic_linkpfeil.gif" alt=" www.facebook.de" title=" www.facebook.de"/> www.facebook.de </a></p>
<p>Mit Diensten wie Facebook oder Twitter k&#246;nnen Ereignisse unmittelbar und ohne Zeitverzug kommuniziert werden. Touristische Anbieter k&#246;nnen damit Angebote und Nachrichten schnell verarbeiten, bevor sie in klassischen Medien erscheinen, G&#228;ste wiederum k&#246;nnen als Live-Berichterstatter von Urlaubsereignissen fungieren.</p>
<p><strong>3.	Multiplikatoren</strong></p>
<p><a href="http://www.lifestream.fm/" title=" www.lifestream.fm" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.alpenjoy.de/bilder/pic_linkpfeil.gif" alt=" www.lifestream.fm" title=" www.lifestream.fm"/> www.lifestream.fm </a><br />
<a href="http://www.friendfeed.com/" title="www.friendfeed.com" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.alpenjoy.de/bilder/pic_linkpfeil.gif" alt="www.friendfeed.com" title="www.friendfeed.com"/> www.friendfeed.com </a></p>
<p>Das Web 2.0 kann Nachrichten genau an den virtuellen Orten verbreiten, an denen sich die relevante Zielgruppe aufh&#228;lt. H&#228;ufig tritt dann ein Schneeball-Effekt ein, mit dem eine Nachricht auf informellem Wege weiterverbreitet wird. Kommen Nachrichten dann von pers&#246;nlich bekannten Sendern beim Leser an, werden sie oft als glaubw&#252;rdiger eingestuft.</p>
<p><strong>4.	Multimedia</strong></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/" title=" www.youtube.com" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.alpenjoy.de/bilder/pic_linkpfeil.gif" alt="www.youtube.com" title=" www.youtube.com"/> www.youtube.com </a><br />
<a href="http://www.flickr.com/" title=" www.flickr.com" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.alpenjoy.de/bilder/pic_linkpfeil.gif" alt="www.flickr.com" title=" www.flickr.com"/> www.flickr.com </a></p>
<p>Das Internet macht´s m&#246;glich: Fotos, Urlaubsvideos, Podcasts (also Tonaufnahmen) k&#246;nnen touristische Angebote und Erfahrungen visualisieren und viel intensiver erfahrbar machen als nur mit Worten.</p>
<p><strong>5.	Mobilit&#228;t</strong></p>
<p><a href="http://www.mobilizy.com/" title=" www.mobilizy.com " rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.alpenjoy.de/bilder/pic_linkpfeil.gif" alt=" www.mobilizy.com " title=" www.mobilizy.com"/> www.mobilizy.com</a><br />
<a href="http://www.yourtour.com/" title="www.yourtour.com" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.alpenjoy.de/bilder/pic_linkpfeil.gif" alt=" www.yourtour.com" title="www.yourtour.com"/> www.yourtour.com </a><br />
<a href="http://www.layar.com/" title=" www.layar.com" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.alpenjoy.de/bilder/pic_linkpfeil.gif" alt=" www.layar.com" title=" www.layar.com"/> www.layar.com </a></p>
<p>Smartphones (also Mobiltelefone mit Internet- und Organizer-Funktionen, z.B. iPhones, Blackberrys) erweitern die M&#246;glichkeiten mobilen Marketings. Um Inhalte im Web zu ver&#246;ffentlichen, ist nicht mehr zwingend ein fester Arbeitsplatz n&#246;tig. Der Reisende kann vor Ort mit touristischen Informationen versorgt werden.</p>
<p><strong>6.	Monitoring</strong></p>
<p><a href="http://www.piwik.com/" title="www.piwik.com" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.alpenjoy.de/bilder/pic_linkpfeil.gif" alt=" www.piwik.com" title="www.piwik.com"/> www.piwik.com </a><br />
<a href="http://www.trustyou.com/" title="www.trustyou.com" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.alpenjoy.de/bilder/pic_linkpfeil.gif" alt="www.trustyou.com" title="www.trustyou.com"/> www.trustyou.com </a><br />
<a href="http://www.socialmention.com/" title=" www.socialmention.com " rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.alpenjoy.de/bilder/pic_linkpfeil.gif" alt="www.socialmention.com" title="www.socialmention.com"/> www.socialmention.com </a></p>
<p>Welche Aktivit&#228;ten im Web 2.0 welchen Erfolg erzielen, ist messbar. Ein solches &#8220;Social-Media-Monitoring&#8221; kann einem Unternehmen einen genauen &#220;berblick liefern, wie es im Internet dasteht.</p>
<p><strong>7.	Monetarisierung</strong></p>
<p><a href="http://www.booking.com/" title="www.booking.com" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.alpenjoy.de/bilder/pic_linkpfeil.gif" alt="www.booking.com" title="www.booking.com"/> www.booking.com </a><br />
<a href="http://www.ratetiger.com/" title=" www.ratetiger.com " rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.alpenjoy.de/bilder/pic_linkpfeil.gif" alt="www.ratetiger.com " title= "www.ratetiger.com "/> www.ratetiger.com </a></p>
<p>&#8220;Wir wollen Geld verdienen!&#8221; Am Ende ist dies das Ziel aller Marketingaktivit&#228;ten. Die Kommunikation im Web 2.0 ist eine Form den indirekten Marketings. Ein touristisches Angebot stellt sich &#252;ber Themen, Orte und Menschen dar &#8211; parallel dazu m&#252;ssen aber auch elektronische Vertriebswege vorhanden und leicht zug&#228;nglich sein. Am virtuellen Ort der Reiseentscheidung muss auch die Buchung einfach m&#246;glich sein!</p>
<h3>Kostenloser &#8220;E-Fitness-Check&#8221;</h3>
<p><a href="http://www.efitness.ch/adm/quickcheck/" title="Kostenloser E-Fitness-Check" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.alpenjoy.de/bilder/pic_linkpfeil.gif" alt=" Kostenloser E-Fitness-Check" title="Kostenloser E-Fitness-Check"/> www.efitness.ch/adm/quickcheck/</a></p>
<p>G&#228;ste werden in Bezug auf Informationstechnologien stetig anspruchsvoller, daher ist eine laufende Pr&#252;fung und Weiterentwicklung der Qualit&#228;t von E-Mail-Korrespondenz, Website, Online-Buchung oder auch Internetzugang f&#252;r G&#228;ste notwendig. Wie steht es in Ihrem Betrieb damit? Einen kostenlosen Selbsteinstufungstest mit anschlie&#223;enden Tipps zur Optimierung Ihres Online-Angebots finden Sie unter <a href="http://www.efitness.ch/" title=" www.efitness.ch" rel="nofollow" target="_blank"> www.efitness.ch </a> </p>
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		<item>
		<title>Der Werbeaufwand Schweizer Unternehmen</title>
		<link>http://www.alpenjoy-tourismus.de/werbeaufwand-schweizer-unternehmen/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 09:48:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Teuber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tourismus-News]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Jahr 2008 gingen in der Schweiz die Ausgaben f&#252;r Werbung erstmals seit vier Jahren wieder zur&#252;ck. 5,796 Milliarden Franken investierten Schweizer Unternehmen in Werbung. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einem Minus von 1,3 Prozent. Hohe Zuwachsraten verzeichnen die Bereiche Onlinewerbung (+43%), Messen (+9,7%) und die Sonntagspresse (+10,3%). Zu den Verlierern z&#228;hlen die Kinos (-9,1%) und die Tageszeitungen (-8%). Die Direktwerbung ging um 3 Prozent zur&#252;ck.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Werbeaufwand 2008: Aufw&#228;rtstrend gestoppt</strong></p>
<p>Im Jahr 2008 gingen in der Schweiz die Ausgaben f&#252;r Werbung erstmals seit vier Jahren wieder zur&#252;ck. 5,796 Milliarden Franken investierten Schweizer Unternehmen in Werbung. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einem Minus von 1,3 Prozent. Hohe Zuwachsraten verzeichnen die Bereiche Onlinewerbung (+43%), Messen (+9,7%) und die Sonntagspresse (+10,3%). Zu den Verlierern z&#228;hlen die Kinos (-9,1%) und die Tageszeitungen (-8%). Die Direktwerbung ging um 3 Prozent zur&#252;ck.</p>
<p>Die Stiftung Werbestatistik Schweiz hat die WEMF AG f&#252;r Werbemedienforschung mit der Erhebung und Publikation des Werbeaufwandes beauftragt. Die Statistik zeigt die Nettobetr&#228;ge, welche Werbeauftraggeber in der Schweiz f&#252;r die Verteilung ihrer Werbung investiert haben. Eine Ausnahme bildet die Internetwerbung, hier wurden die Zahlen von Media Focus herangezogen, die den Werbedruck von Bannerwerbung, Suchmaschinenwerbung und Affiliate Marketing ausweisen.</p>
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<p><img src="http://www.alpenjoy-tourismus.de/bilder/tourismus-news/schweizerwerbung08.jpg" alt="Tourismus-News" title="Tourismus-News" class="alignright" /></p>
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<p><strong>R&#252;ckgang bei den Printmedien</strong><br />
Die weltweite Wirtschaftskrise beeinflusste die Werbeausgaben im Jahr 2008 erst am Rand. Bei den Printmedien sanken die Ums&#228;tze nach einem Anstieg in den beiden vorangegangenen Jahren leicht. Die Anzeigenerl&#246;se gingen um 3,3 Prozent zur&#252;ck. Diese Tendenz ist auf sinkende Einnahmen bei der Tagespresse zur&#252;ckzuf&#252;hren. Mit 1.233 Millionen Franken floss zwar noch immer mehr als die H&#228;lfte der Werbeeinnahmen im Sektor Print in die Tagespresse, doch liegt dieser Wert im Vergleich zum Vorjahr 8 Prozent tiefer.<br />
<strong><br />
Radio-, Fernseh- und Kinowerbung im Minus, Plakatwerbung im Plus</strong><br />
F&#252;r Fernsehwerbung und Sponsoring von Sendungen wurden im vergangenen Jahr insgesamt 628 Millionen investiert. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einem Minus von 1,4 Prozent. Das Ergebnis der Radiosender liegt 4 Prozent unter dem Vorjahresniveau. W&#228;hrend die Kinowerbung zum zweiten Mal in Folge eingebrochen ist, konnte sich der Bereich Teletext auf dem Vorjahresniveau halten. Bei der Aussenwerbung bleibt die Plakatwerbung mit 358 Millionen Schweizer Franken weiterhin der bedeutendste Bereich.</p>
<p><strong>Messen und Ausstellungen im Aufwind</strong><br />
Adressb&#252;cher und Informationswerke lagen 3 Prozent im Plus. Von den total 213 Millionen Franken Umsatz fielen 209 Millionen auf die Adress- und Telefonb&#252;cher. Im Bereich Messen und Ausstellungen setzte sich der jahrelange Aufw&#228;rtstrend fort. Mit 422 Millionen Franken investierten die Unternehmen fast zehn Prozent mehr in diesen Kanal.</p>
<p><strong>Fast 4.000 Millionen verteilte Mailings</strong><br />
Die Einnahmen der Post und der privaten Verteilorganisationen aus der Verteilung adressierter und unadressierter Werbung betrugen im Jahr 2008 1.269 Millionen Franken. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einem Minus von 3 Prozent. Im Jahr 2008 wurden insgesamt 3.980 Millionen adressierte und nicht adressierte Mailings verteilt.</p>
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<p><img src="http://www.alpenjoy-tourismus.de/bilder/tourismus-news/schweizer-werbeumsaetze.jpg" alt="Tourismus-News" title="Tourismus-News" class="alignright" /></p>
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<p>Weitere Informationen und Zahlen finden Sie unter <a href="http://www.werbestatistik.ch" title="Schweizer Werbestatistik" rel="nofollow" target="_partner">www.werbestatistik.ch</a>.</p>
<p><em>Quelle: Die Schweizerische Post </em></p>
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		<title>Bustouristik setzt sich f&#252;r Interessen der Senioren ein</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 11:50:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Teuber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tourismus-News]]></category>

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		<description><![CDATA[Senioren stellen einen bedeutenden &#246;konomischen Faktor mit erheblichen Potenzialen dar. Fast 20 Prozent aller Senioren fahren mit dem Bus in den Urlaub]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Den DEMOGRAFISCHEN WANDEL gestalten &#8211; Bustouristik setzt sich zusammen mit deutscher Familienministerin f&#252;r Interessen der Senioren ein</h3>
<p><strong>Fast 20 Prozent aller Senioren fahren mit dem Bus in den Urlaub</strong></p>
<p>Senioren stellen einen bedeutenden &#246;konomischen Faktor mit erheblichen Potenzialen dar. Um die Chancen des demographischen Wandels nachhaltig zu nutzen, muss die Wirtschaft diese Bev&#246;lkerungsgruppe besonders im Blick haben: als Kunde und Gast ebenso wie als Arbeitnehmer. Das gilt vor allem f&#252;r die Tourismuswirtschaft, denn rund 63 Prozent aller Reisen werden von Urlaubern gemacht, die &#228;lter als 40 Jahre sind. &#8220;Auch die Bustouristik ist ohne den Markt der &#8220;Best Ager&#8221; nicht denkbar&#8221;, betont Richard Eberhardt, RDA-Pr&#228;sident. &#8220;Rund 30 Prozent der alleinstehenden Senioren fahren mit dem Bus in den Urlaub&#8221;, zitiert der RDA-Pr&#228;sident aus der Statistik.<br />
&#8220;Der Bus ist damit ganz eindeutig das wichtigste Verkehrsmittel f&#252;r die Urlaubsreise von Single-Senioren. Kontakte werden gepflegt, man hat Spa&#223; in der Gruppe und Abwechslung vom Alltag&#8221;, beschreibt Eberhardt die soziale Bedeutung der Bustouristik f&#252;r Senioren. </p>
<p>Quelle: GUTE REISE Ausgabe Juni 09 &#8211; Das aktuelle Magazin der G&#252;tegemeinschaft Buskomfort</p>
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