Gesundheitsprävention im Urlaub

Ferienhotels der gehobenen Klasse unterhalten vielfach einen Wellnessbereich, um den veränderten Ansprüchen der Gäste zu genügen. Nicht selten werden dafür auch spezialisierte Mitarbeiter (Physiotherapeuten, med. Bademeister, Masseure) eingestellt. Unter dem Begriff „Wellness“ werden komplementäre Programme für einen Kurzurlaub angeboten, oftmals sogar als Pauschalen gebündelt. Dabei kommt der Gesundheitsförderung und -präventionen eine immer größere Bedeutung zuteil. [...]

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Ihr Eintrag in unserem neuen Katalog

Marketingexperten sind sich einig: Der Reisekatalog bleibt unverzichtbar. Wir von ALPenjoy Tourismusmarketing legen seit 3 Jahren einen Katalog für Urlaub in den Alpen – unser Gastgeberverzeichnis für die Alpen – auf. Damit der Katalog stets gut bei den potenziellen Gästen ankommt und immer gut verteilt wird, berücksichtigen wir bei der Katalogproduktion viele wichtige Dinge.

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Die neue Lust auf Heimat

Der Spaß am Reisen ist ungebrochen, jeder Dritte will im Land bleiben. Sparen ist out: Die Ergebnisse des ADAC-Reisemonitors für 2010, der wichtigsten Studie über unser Urlaubsverhalten

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Alle Experten sind sich einig: 2010 wird ein Last Minute-Jahr!

Durch PR mit Sonderkonditionen:Erreichen Sie kurzfristig Deutschland’s Last Minute-Urlauber, von denen viele noch Ihren Resturlaub aus dem Vorjahr verplanen werden, mit Ihrer Werbung in Zeitschriften und Magazinen!

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DTV startet Forschungsprojekt zum Gesundheitstourismus

Dank einem Zuschuss von 220.000 Euro vom Bundeswirtschaftsministerium nimmt der Deutsche Tourismusverband e.V. (DTV) jetzt den Gesundheitstourismus verstärkt ins Visier.

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Luftfahrt: Stärkster Einbruch seit 1951

Die Luftfahrtbranche leidet stark unter der Wirtschaftskrise. Mit einem Rückgang um 3,6 Mill. Passagiere verbuchte das Statistische Bundesamt das größte Minus seit Beginn der Veröffentlichungen

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Reisebüros und -Veranstalter: Umsatzeinbußen, aber Schadensbegrenzung durch Kurzfrist-Geschäft

Umsatzeinbußen in der Touristik sind unabwendbar – doch das Kurzfristgeschäft könnte den Schaden noch begrenzen. Laut GfK-Vertriebspanel Touristik haben kurzfristige Buchungen, vor allem für den Juli, die Touristik vor dramatischeren Umsatzeinbrüchen bewahrt.

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Internet & Co

Ob jung, ob alt – längst informiert sich der Tourist umfassend im Internet.
Geprüft werden nicht nur sachliche Fakten, z.B. ob das angebotene Ferienhaus tatsächlich am Strand liegt oder welche Wanderroute in der Nähe des Hotels verläuft. Auch subjektive Eindrücke über Qualitätsmängel oder Highlights finden über HolidayCheck oder Twitter schnell ihren Weg zum potenziellen Gast und beeinflussen die Reiseentscheidung.
Wir von ALPenjoy haben die wichtigsten Besonderheiten des touristischen Web 2.0 jetzt in 7 M´s zusammengefasst und passende Linktipps zusammengestellt.

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Der Werbeaufwand Schweizer Unternehmen

Im Jahr 2008 gingen in der Schweiz die Ausgaben für Werbung erstmals seit vier Jahren wieder zurück. 5,796 Milliarden Franken investierten Schweizer Unternehmen in Werbung. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einem Minus von 1,3 Prozent. Hohe Zuwachsraten verzeichnen die Bereiche Onlinewerbung (+43%), Messen (+9,7%) und die Sonntagspresse (+10,3%). Zu den Verlierern zählen die Kinos (-9,1%) und die Tageszeitungen (-8%). Die Direktwerbung ging um 3 Prozent zurück.

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Bustouristik setzt sich für Interessen der Senioren ein

Senioren stellen einen bedeutenden ökonomischen Faktor mit erheblichen Potenzialen dar. Fast 20 Prozent aller Senioren fahren mit dem Bus in den Urlaub

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